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Google bewertet eine Seite nach den Links anderer Websites, die auf die Seite zeigen. Andere Webmaster stehen vor dem gleichen Dilemma. Die beste Lösung ist die gegenseitige Verlinkung. Beide Websites profitieren im Ranking davon und man verliert keine Besucher. Einseitige Links sollte man vermeiden, da die mühevoll angelockten Besucher einen über interessante Lins wieder verlassen. Bei der gegenseitigen Verlinken gleicht sich das mit den zusätzlichen Besuchern, die von der anderen Website kommen, ungefähr aus. In Zukunft werden immer mehr Suchmaschinen diese Methode anwenden, da es ein objektiver Maßstab für die Popularität und Qualität der Website ist. Link Popularity
Es ist nicht einfach nur die Menge der hereinkommenden Links ausschlaggebend für ein gutes Ranking, es sind:  | von wem sie kommen
|  | wie sie verlinken
|  | wieviele Links es dort gibt |
Durch die Eingabe der eigenen URL in das Suchform, listet Google alle Webseiten auf, die einen Link zu dieser Seite haben. Die Syntax lautet: "link:www.pressbox.de". Es werden allerdings nur Links von Seiten gelistet, die einen bestimmten Level bei Google erreicht haben.
Mit nur drei Links erreichte diese Domain Platz Eins für die Worte "pressbox Medizin" oder "pressbox Medien". Dies belegt, dass Qualität bei Google mehr zählt, wie Quantität. Spammer versuchen mit einem Netz von Linkseiten Domains nach oben zu pushen und Google auszutricksen. Bislang hat Google immer sehr schnell Abwehrmaßnahmen ergriffen und nur wenige schaffen es mit schmutzigen Tricks nach oben. Linklisten nutzlos
Es ist reine Zeitverschwendung die eigene Site in vielen Linklisten anzumelden. Die grosse Zahl der Links sorgt für eine niedrige Gewichtung und die Schlagworte fehlen. Google bewertet Links von Seiten mit einem hohen Ranking des verwendeten Schlagwortes besonders stark. Bemühen sie sich also um eine gegenseitige Verlinkung bei thematisch verwandten Sites.
Jetzt sollte man journalistisch tätig werden und einen interessanten Artikel für eine renommierte Website mit gleichem Themenbereich schreiben. Die meisten Websites verlinken den Namen des Autors zu dessen Website oder seiner Biographie. Da die Website ein hohes Ranking hat und es nur einen oder wenige Links gibt, wird auch der Link hoch bewertet. Andere Websites freuen sich meist über gute Artikel.
Die beste Kontrolle hat man über Links auf der eigenen Domäne. Verlinken Sie ihre Seiten gegenseitig. Verwenden sie dabei die Schlagworte als Linktext, da Google Links mit dem fesuchten Schlagwort höher bewertet. Eine Sitemap sollte nie fehlen, da hier viele Schlagworte und Links zusammen auf einer Seite vorkommen. Redaktionssysteme erledigen das auf Knopfdruck
Besonders wichtig ist die Aufnahme der Site in das DMOZ-Verzeichnis. DMOZ ist ein Open Directory Project, welches von Google als Basis für das eigene Verzeichnis verwendet wird. Jeder einzelne Link wird von Redakteuren bei DMOZ geprüft und bewertet. Google gewichtet das DMOZ-Listing daher sehr hoch. Leider dauert es schon mal drei Monate, bis man bei DMOZ aufgenommen wird. Google belohnt den Eintrag auch mit zwei Zusatzzeilen bei den Suchergebnissen und stellt die in DMOZ angegebenen Rubriken an. ungünstige Verlinkungen
Die Betreiber der Suchmaschinen versuchen schon seit geraumer Zeit, die Links in Flash-Files zu indizieren. Grundsätzlich sollte man Flash-Menüs oder Links nur verwenden, falls es die Verknüpfungen auch mit HTML gibt.
Da der Linkttext eine entscheidende Rolle für die Gewichtung spielt, sind graphische Links mit Buttons oder Imagemaps für Suchmaschinen sehr ungünstig. Ein Ausweg ist eine zusätzliche Navigation über Textlinks.
Meta Tags - die geheimen Verführer

Letzte Änderung: 02:08 20/10 2003
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