| Untersuchung zur Akzeptanz von veränderten Einnahmezeiten oraler Kontrazeptiva |
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In einer retrospektiven Studie der Jahre 1993 bis 2000 wurden die Erfahrungen von Frauen untersucht, die die Einnahmedauer oraler Kontrazeptiva innerhalb eines Zyklus verlängert und/oder das freie Intervall ohne Pilleneinnahme verkürzt hatten. Hauptgrund für die veränderte Einnahmezeit war der Wunsch nach einer Verminderung der Symptome Kopfschmerz (bei 35 %), Dysmenorrhoe (21 %), Hypermenorrhoe (19 %) und prämenstruelles Syndrom (13 %). Von den 267 Patientinnen, die die Pilleneinnahme verlängerten, unterbrachen 57 die Einnahme oraler Kontrazeptiva, 38 kehrten zum gewohnten Rhythmus zurück und 172 führten die veränderte Einnahme über den Beobachtungszeitraum hinaus fort, was für eine hohe Akzeptanz spricht.
American Journal of Obstetrics and Gynecology 2002
kdm 
Letzte Änderung: 02:07 20/10 2003
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