| Der Trend in der Kontrazeption geht zur Blutungsfreiheit |
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Studien in den siebziger und achtziger Jahren haben meist den Eindruck erweckt, dass Monatsblutungen weitgehend erwünscht seien. In neueren Untersuchungen verfestigt sich aber immer mehr das Bild, dass Frauen sehr gerne auf eine Monatsblutung verzichten würden. Meistens wird sie als unpassend oder unerwünscht bezeichnet. Lediglich Nigerianerinnen legen noch gesteigerten Wert auf eine monatliche Blutung. Medizinisch gibt es keine Notwendigkeit für eine Monatsblutung. Dagegen sind Krankheitsbilder im Zusammenhang mit der Blutung sehr häufig. In den Industrieländern wird immer öfter die Pilleneinnahme als Langzyklus über 3 Monate angewendet, um die Monatsblutung zu reduzieren. Viele Frauen wünschen sich die Entscheidungsfreiheit über das Auftreten der Monatsblutung.
Science Direct
kdm

Letzte Änderung: 02:07 20/10 2003
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