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Tampons für Monatshygiene ungeeignet

Jahrelang manifestiert die Industrie mit Werbung die Vorteile der Tampons und Binden. Dabei sind beide Hygieneprodukte denkbar ungeeignet. Das auslaufende Blut gerinnt entweder in der Vagina und dem Tampon oder außerhalb in der Binde. Da Blut ein idealer Nährboden für unterschiedlichste Erreger ist, züchtet man sich die Probleme selbst heran. Der Oxydationsprozess und die Ausscheidungsprodukte der Bakterien sorgen für die unangenehmen Gerüche während der Tage.

Wesentlich sinnvoller ist da der Rückgriff auf antike Methoden. Ein Naturschwamm wird in kinderfaustgrosse Stücke zerteilt. In heißem Wasser gespült und ausgedrückt eignet er sich jetzt als optimaler Tamponersatz. Im Gegensatz zum Tampon wird der Schwamm bis zum Gebährmutterhals eingeführt. Dies erfordert bei mancher Frau ein wenig Überwindung und Übung.

Das auslaufende Blut läuft jetzt direkt in den Schwamm und vermischt sich mit dem Wasser. Das Blut gerinnt nicht und Bakterien fühlen sich auf dem verdünnten Blut nicht wohl. Je nach Blutungsintensität muss der Schwamm nach einigen Stunden herausgeholt und ausgewaschen werden.

Es kommt zu keiner Geruchsbildung und der Sexualpartner kann auch keine Blutung feststellen. Die gesteigerte Lust während der Tage kann jetzt ohne Hemmungen ausgelebt werden.



Letzte Änderung:  02:07 20/10 2003

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